Matcha

Leuchtend grün und einer der gesündesten Wachmacher – der Matcha Tee aus Japan. Das grüne Pulver findet man schon lange nicht mehr nur im Teefachhandel, sondern auch in vielen Cafés und Restaurants. Warum also genau ist der Matcha Tee so gesund und enthält so viel mehr wohltuende Inhaltsstoffe als andere Tees?

Wo kommt Matcha her?

Matcha wurde schon vor tausenden von Jahren in China angebaut. Schon damals wusste man von seinen heilenden Kräften und setze das grüne Pulver für unterschiedliche Zwecke ein. Erst im 12. Jahrhundert gelangte das Wissen über den Anbau und die Herstellung des Matcha nach Japan. Ein Zen-Meister brachte das lebensverlängernde Elixier in das Land und pflanzte tausende der Sträucher an. Der Unterschied zu anderen Teesorten lässt sich vor allem in der Herstellung erkennen: Das ganze Teeblatt wird geerntet, mit Wasserdampf behandelt und getrocknet. Anschließend werden nur ausgewählte Teile des Blattes zu dem feinen hellgrünen Pulver zermahlen. So nimmt man nicht nur die Auszüge des Tees zu sich, sondern konsumiert direkt das ganze Blatt. Dabei zeichnet eine helle leuchtend-grüne Farbe einen besonders Frischen Tee aus.

Noch heute hat die mit dem Matcha Tee verbundene Tee-Zeremonie Tradition in Japan und ist ein Zeichen für eine kultivierte Lebensart.

Was steckt im Matcha?

Am bekanntesten ist der Matcha Tee sicherlich als gesunder Wachmacher. Das enthaltene Koffein und Teein wirken deutlich milder, als das im Kaffee enthaltene Koffein und halten wesentlich länger an. Außerdem enthält das grüne Pulver viele Vitamine und gesunde Pflanzenstoffe. Dadurch, dass man das ganze Blatt konsumiert, ist auch die Konzentration an Antioxidantien enorm hoch. Polyphenole und Catechine schützen die Zellen und können Schäden am menschlichen Erbgut verringern.

Mein Favorit:
Organic Matcha Greentea Powder von Matcha 108


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